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Kunst zu Hause – Von der römischen Freske zur modernen Gallery-Wall

Schon immer haben Menschen ihre Wohnräume mit Bildern, Skulpturen und später Fotografien aufgewertet – als Schmuck, Statussymbol oder Erinnerungsanker. Interior Design umfasst dabei alle beweglichen und festen Zierobjekte eines Hauses, also auch Gemälde, Büsten oder Fotos.

Antike Anfänge: Fresken an jeder Wand

In römischen Domus wie dem Haus der Vettier in Pompeji wurden Wände großflächig mit aufwendigen Fresken (sog. „Vierter Stil“) gestaltet – ein bewusstes Programm, das Reichtum und Bildung zeigte.

Cliff Palace, Colorado

17.–18. Jahrhundert: Repräsentation im bürgerlichen Zuhause

Podcast

Mit wachsendem Wohlstand wandelten sich in England zwischen 1600 und 1800 die Wohnräume: Importwaren, feinere Möbel und kunstvoll arrangierte Gemälde machten das Heim komfortabler und eleganter.